Monday, February 12th, 2007

Wochenende und leerer Tank?

Wer seinen fahrbaren Untersatz mit nach Brüssel mitgebracht hat, wird am Abend und am Wochenende schnell feststellen: Es gibt keine offenen Tankstellen. Natürlich gibt es überall Tankautomaten, aber: dort kann man nur mit BankContact oder Mr. Cash-Karte zahlen. Kein Scherz, das wurde mir gestern bewusst, als ich mit den letzten Tropfen Diesel verzweifelt von einer Tankstelle zur nächsten rollte. Die gute Nachricht: Mitten in der Stadt, am Place Flagey, gibt es eine Tankstelle, die beim Automaten alle gängigen Kredikarten akzeptiert - logischerweise nur mit Pin.

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Thursday, January 18th, 2007

Praktisch: die Metro

Jeder der in Brüssel arbeitet, fährt Metro. Wer das Gegenteil behauptet lügt oder will nicht wahrhaben, dass er sich gemeinsam mit anderen armen Seelen in einer im Winter völlig überheizte und im Sommer unterkühlte Untergrundeisenbahn zwängt. Eurobru bietet auf http://www.eurobru.com/metrosti.gif eine ganz ansehliche Übersicht über das riesige zwei Linien führende Metronetz. Noch ein Tipp: Wer unter 26 ist, bekommt die Monatskarte um 26 Euro.

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Tuesday, January 16th, 2007

Mitfahrbörsen

www.taxistop.be ist eine kostenlose belgische Online-Mitfahrzentrale für In- und Auslandsfahrten (Carpooling/Eurostop). Die Vermittlung ist seriös (probiert und für gut befunden :-)!). Die Preise sind fair und variieren kaum von Fahrer zu Fahrer: Vorgesehen sind 3 Euro pro 100 km, plus ggf. Autobahngebührenbeteiligung (in der Praxis kostet Brüssel-Paris zwischen 13 und 20 Euro für einen Weg, Hin- u Zurück 26-30 Euro). Man kann sich sowohl als Fahrer als auch als Mitfahrer einschreiben, und die Leute antworten nach meiner Erfahrung zeitnah.

Ebenfalls empfehlenswert ist die französische Online-Mitfahrzentrale 123Envoiture.com. Sie funktioniert ganz ähnlich wie taxistop und ist auch gratis. Sehr umfangreiches Streckenangebot! 

 

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Tuesday, January 16th, 2007

Tipps für Autofahrer: Worauf muss man aufpassen?

Wer mit dem Auto nach Brüssel kommt, sollte einige Tipps beherzigen, sonst hat man schnell ein Loch in der Scheibe.

1.) Nie, nie, nie etwas liegen lassen. Keine CDs, nichts. Das Auto muss LEER sein. Ich kenne Leute, denen wurde der Kindersitz gestohlen.

2.) Wer ein mobiles GPS hat, sollte auch die Halterung von der Scheibe entfernen. Von der Polizei wurde mir gesagt, dass GPS bei Dieben mittlerweile so beliebt sind, dass sogar schon auf Verdacht eingebrochen wird, wenn eben z.B. eine Halterung im Auto sichtbar ist.

3.) Idealerweise sollte auch das Handschuhfach leer sein und offen gelassen werden, so daß man von außen sieht, dass es leer ist.

4.) Macht euch unbedingt Kopien eures Zulassungsscheins - der sollte übrigens auch NIE im Auto gelassen werden, denn gerade bei Luxusautos kommt es in letzter Zeit in Brüssel vor, dass beim ersten Einbruch der Zulassungsschein gestohlen wird und beim zweiten Einbruch dann das Auto…

5.) Wurde tatsächlich eingebrochen, dann ab zur Polizei - auch wenn die manchmal herzlich desinteressiert wirken (Autoeinbrüche gibts in Brüssel wie Sand am Meer) - die Anzeige ist für die Versicherung 1000 Prozent wichtig. Nötigt den Polizisten alle Gegenstände, die gestohlen wurden, EINZELN aufzuführen. Z.b. GPS Garmin StreetPilot 550C, etc. etc. Das gilt inbesondere für Dokumente…

6.) Carglass hat sich auf solche Fälle spezialisiert und ersetzt eine kaputte Scheibe zur Not auch Samstag Nacht. Die Notrufnummer ist von innerhalb Belgiens 0800 136 36.

Viel Glück!

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